Google Penalty, Deindizierung und Abstrafung Teil 3

Wir haben mal eine kleine Checkliste zusammengestellt, die einige Ansatzpunkte aufzeigt für das weitere Vorgehen. Diese kann Ihnen unter Umständen schon helfen, aus diesem Loch wieder herauszukommen. Wenn Sie gut und genau analysieren, dann sollten Sie der Ursache auf den Grund kommen, der für den Verlust des PageRank oder SERPverlust zuständig ist.

Folgen Sie einfach diesem Link zu unserer Checkliste.

 

Erste Schritte in Verdachtsfällen.

Kommt der Verdacht auf, dass Sie unter einer Google Penalty leiden, dann ist es sicher ratsam, die betroffenen Seiten mit Google selbst zu überprüfen.

Sie gehen einfach zur Startseite von Google und geben ins Suchfeld Folgendes ein:

site: ihredomain.de

Es erscheinen im Normalfall Ergebnisse aus Ihrer Domain und auch von solchen Websites, die auf Sie verlinken. Wenn Ihre Site also schon einige Zeit im Internet zu finden ist und es erscheinen keine Ergebnisse, dann ist dies sicher ein Indiz für ein Google Penalty.

Eine weitere Testmöglichkeit mit Google selbst ist folgender Befehl.

link: ihredomain.de

Wenn auch hier keine Ergebnisse erscheinen, dann ist sicher etwas im Unargen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Google dann mit irgendetwas an Ihrer Site nicht zufrieden ist, ist dann sehr hoch.

Seiten, die ganz neu sind, sollten diesen Test nicht allzu ernst nehmen, da diese unter Umständen noch gar nicht von Google indiziert sind.

 

Die häufigste Ursache für eine Abwertung ist ein schlecht geplantes und durchgeführtes Linkbuilding.

Linkkauf, Linktausch im Übermaß und auch die Verwendung von gleichen Anchortexten bei den Links oder einfach die Sache mit der Bad Neighbourhood – schlechte Nachbarschaft, sind hier Auslöser und können für einen Einbruch der Besucherzahlen sorgen.

Seien Sie im Bereich Linkbuilding besonders vorsichtig, vor allem bei sogenannten Linkbuilding-Programmen. Vermeiden Sie also nach Möglichkeit den Linktausch als Hauptbestandteil der Suchmaschinenoptimierung und kaufen Sie am Besten keine Links. Gehen Sie davon aus, dass Google die Strukturen der Linkseller kennt und vor allem erkennt. Wir haben dazu schon in anderen Artikeln geschrieben.

 

Wenn der Verdacht besteht, dass Ihre Website einen Penalty bekommen hat, dann gibt es auch eine Möglichkeit den vermeintlichen Bestrafer direkt zu fragen. Eine E-Mail, in der Sie Ihren Verdacht äußern, an die Adresse help@google.de, könnte hier bereits helfen. Google könnte dann die SPAM-Bericht-Warteschlange prüfen und unter Umständen eine Unterstützung anbieten.

 

Eines möchten wir hier noch darstellen. Es geht wie wir festgestellt haben, sehr oft um die Link Penalty.

Hier spielen einige Faktoren eine Rolle, nämlich die Zeit zum einen und der Vertrauensstatus (Trust) bei Google.

 

Weiter zu Teil 4 der Penaltyserie

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